d1gitales Lernen

Blog+ von Christoph Gütersloh & Joachim Maier

Ein Versuch Lernparadigmen & E-Learning Grundbegriffe zu verbinden

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Menschen wollen lernen, um ihre (mehr oder weniger klar artikulierten) Bildungsbedürfnisse zu befriedigen. Seriöse Bildungsanbieter legen Wert darauf, zum Kursabschluss arbeitsmarktrelevante Kompetenzen vermittelt zu haben. Zwischen dem geweckten Bedürfnis und der erworbenen Kompetenz findet lernen statt: im Präsenzunterricht, am Arbeitsplatz, im Selbststudium, in der Gruppenarbeit und immer häufiger auch im Netz.

In diesem Blog begleiten wir unseren Lernprozess – ausgehend von der Überzeugung, dass D1gitalisierung der entscheidende Treiber zur Transformation von Lernporzessen auf allen Ebenen ist. Wir starten mit Konzepten, dem Lernblog und unserem Werkzeugkasten. Explore. Spread. Share. Follow.

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29 comments

  • Tanja 6. Dezember 2016   Reply →

    Innerhalb des Teams passiert vieles über non-formales und informelles Lernen. Ich bin gespannt, inwiefern man diese Möglichkeiten für Kunden ausbauen und mit e-learning verbinden kann.

  • Eva J., MGB 6. Dezember 2016   Reply →

    Danke für die klare Einführung in das Thema – frisch und motivierend. Freue mich auf mehr zur digitalen Didaktik.

  • Bea 5. Dezember 2016   Reply →

    Der Blended Learning Ansatz ist bei uns in der Migros Zürich vor allem im Bereich der Systemschulung bereits seit längerem im Einsatz. Dies geht von Vorbereitungsaufträgen über die Lernplattform bis zu Übungstestings nach dem Kurs.

    WbT werden immer öfters eingesetzt. Dies vor allem, wenn ein Thema an viele Personen weitergegeben werden muss. Auch in Fällen von möglichem Nachweis einer Schulung wird gerne auf WbTs gesetzt.

  • Nicole Francioni 5. Dezember 2016   Reply →

    Im Moment werden die Möglichkeiten des E-Learnings bei uns in der Führungsentwicklung nur spärlich genutzt. Es wäre aber lohnenswert die non-formalen Einsatzmöglichkeiten näher kennen zu lernen und in unsere Seminare zu integrieren.
    Das formale Lernen hat bei unseren Führungsentwicklungsprogrammen nur einen kleinen Stellenwert, da der soziale Austausch unter den Teilnehmenden einen sehr grossen Stellenwert hat. Das Flipped Learning/Classroom wird bei uns für Vor- und/oder Nachbearbeitungsaufträge genutzt.

  • Manuela, MzG 4. Dezember 2016   Reply →

    WBT ist insbesondere bei Fachausbildungen interessant. Sie muss jedoch mit einer Erfolgskontrolle und einem anschliessend Austausch über offene Fragen sichergestellt werden.

    Blended Learning nutzen wir ebenfalls und ganz intensiv bei den internen Entwicklungsprogrammen. Dabei gibt es jeweils Vor- und Nachbearbeitungsaufgaben. Das Training ist in diverse Sequenzen eingeteilt, so dass die Möglichkeit besteht, das Gelernte in der Praxis anzuwenden. Des Weiteren können im kommenden Modul wieder Fragen gestellt werden.

  • Monika - MGB 1. Dezember 2016   Reply →

    In Weiterbildungen im Bereich Management & Wirtschaft an den Klubschulen werden die Elemente von ePrüfungen (von Einstufungstest über Musterprüfungen bis zur Abschlussprüfung) und Lernplattform (LMS Moodle) seit längerem umgesetzt.
    Das Modell Flipped Classroom besteht derzeit in Angeboten der Online Academy der Klubschule. Selbst bin ich derzeit daran, bestehnde und neue Kurse mit neuen und anderen Lernmethoden aufzubauen.

  • Ana, GMBS 30. November 2016   Reply →

    Wir sind weiterhin im Aufbau. Wo ein grosses Publikum besteht und es sich lohnt, wird das E-Learning bei uns bereits genutzt. Ein grosses Thema sind die Ressourcen, wenn diese von der Geschäftsleitung freigesprochen werden sollen, sind einige Möglichkeiten vorhanden. Auch müsste die „Digitalisierung“ vorerst in der Strategie verankert werden. Damit dies geschieht, muss der Nutzen deutlich zu sehen sein. Wir als Migros zeichnen uns nach wie vor damit aus, dass wir den Menschen/Kunden nah sein möchten, der persönliche Kontakt soll weiterhin vorhanden sein.

  • GMLU 18. November 2016   Reply →

    Blended Learning wird bei uns bereits für viele Kursangebote eingesetzt und auch immer mehr ausgebaut. Informelles Lernen findet hingegen bisher eher wenig im digitalen Kontext statt. Insgesamt befindet sich unsere Nutzung digitaler Methoden im Aufbau und unsere Kursinhalte werden künftig noch weiter mit digital ausgearbeitet.

  • Markus Kammermann 19. September 2016   Reply →

    Im technischen Umfeld in dem ich als Ausbilder und Ausbildungsberater tätig bin, nimmt der Kostendruck auf die Ausbildung laufend zu und daher rückt die Nutzbarkeit interaktiver Lernformen insbesondere LMS bei vielen unserer grösseren Kunden in den Fokus, nicht unbedingt inhalts- sondern auch ökonimiegetrieben.
    Blended Learning erweist sich m.E. als Zwischenschritt den wir überwinden werden, im interaktiven Bereich werden sich vermutlich LMS mit digitalen Klassenräumen inkl. Moderator-Präsenz durchsetzen wenn auf digitales Lernen gesetzt wird. Im „nicht-interaktiven“ Raum steht mit MOOC ein mächtiges Werkzeug zur Verfügung das gerade von Hochschulen etwa in den USA oder in Indien rege und auch in der formalen Bildung genutzt wird.
    Auf jeden Fall verändert die digitale Aufbereitung von Inhalten aber auch digitale Meetings und der digitale Klassenraum unser bisheriges Angebot, da sich die Anforderungen an uns an Bildungsverantwortliche verändert. Das betrifft wie die ganze digitale Revolution nicht nur das Abbilden bisheriger Möglichkeiten, sondern auch das Kreieren neuer, bisher nicht möglicher Angebotsmöglichkeiten, siehe MOOC wo Sie tausende von Studenten bedienen können oder interaktive Lerninhalte wo die Stoffe mit Videos hinterlegt werden oder direkt mit Lösungen und Tests verknüpft werden.

  • Markus 19. September 2016   Reply →

    Wir stehen bezüglich digitaler Lernprozesse noch ganz am Anfang.

  • Fabienne 19. September 2016   Reply →

    In meiner Praxis spielen viele dieser Begriffe ebenfalls eine Rolle. Wir stellen uns verlagsseitig die Frage was für eMedien gibt es, wie müssen diese didaktisch aufbereitet sein, dass sie einen Mehrwert genieren, die heutigen Bedürfnisse der Studierenden und Dozenten abdecken, das Selbstgesteuerte Lernen unterstützen oder eine Transfer in oder aus der Praxis zulassen usw. Wie du bereits erwähnst, unter dem Aspekt, dass heute Wissen ja praktisch „kostenlos“ zur Verfügung steht. Im weiten beschäftigen wir uns mit der Frage wie gelangen die Inhalte an die Endkunden (z.B. Schulen oder Studierende) und hier spielen auch die verschiedenen LMS eine Rolle spielen.

  • karin sax 18. September 2016   Reply →

    Unser Schulungskonzept ist auf Blended Learning aufgebaut:
    -Oft ein schriftlicher Vorbereitungsauftrag (in Thematik einlesen)
    -Dann Classroom-Training mit ca 50% Wissensvermittlung und 50% Anwendung dieser Themen in praxisnahen Aufgaben und Rollenspiele.
    -Danach Transferauftrag (entweder MA und Vorgesetzte reflektieren die Umsetzung im Alltag oder ein E-Learning Modul mit einem Quiz, der bestanden werden muss.
    -Controlling entweder über uns oder über die Führungslinie

    Das E-Learning Modul ist ebenfalls auf einer LMS Plattform (z.Z. Leon) und wir werten die Ergebnisse aus.

  • digiap 3. Februar 2016   Reply →

    Schaut mal hier, wenn ihr Ideen zu Gestaltung digitaler Lernprozesse sucht…
    https://slack-files.com/T04V48UFT-F0GJ4KXFB-553f458d29

  • Simon 3. Februar 2016   Reply →

    In meinen Kursen arbeiten ich bislang noch nicht mit E-Learning, würde es aber gerne gezielt einsetzen, z.B. mit dem Konzept Blended Learning. Gerne hätte ich einen Überblick an Möglichkeiten im Bereich E-Learning.

  • Gisela Berger 3. Februar 2016   Reply →

    – Bei der Credit Suisse arbeiten wir oft mit e-Learnings, wie z.B für Compliance, Diversity Themen usw.
    – es besteht auch eine Riesen Palette an wbt’s zu x Themen für ‚selbstgesteuertes Lernen anywhere‘
    – auch Social Media Plattformen stehen zur Verfügung, um sich innerhalb des Unternehmens fachlich, global auszutauschen
    – verschiedene MA Foren bieten diverse Möglichkeiten, um sich nicht-formell auszutauschen und sich Wissen anzueignen
    – blenden lernen das verstehe ich nicht ganz

  • Simon Kuhn 2. Februar 2016   Reply →

    Am USZ wird bereits intensiv vor allem im Bereich der Pflege mit E-Learnings gearbeitet.
    Flipped classroom find ich einen interessanten Ansatz

  • Pascal 2. Februar 2016   Reply →

    In meinem aktuellen Arbeitsleben spielt das formale Lernen eine grosse Rolle. In gewisser Weise kommt aber auch die flipped-classroom Methode zu Zug (für interne Ausbildungsmodule). Web based trainings sind ein wichtiger Bestandteil unseres Ausbildungskonzepts.

    Gerne würde ich mehr über blended learning erfahren.

  • Franziska 2. Februar 2016   Reply →

    Finde E-Learning spannend, wenn es den Studierenden einen Mehrwert bietet. Aktuell empfinde ich z.B. Moodle als reine Datenaustauschplattform.

  • Alex 2. Februar 2016   Reply →

    Im Inhalte vermitteln verwende ich gegenwärtig noch klassisch formale Gefässe. Geht es hingegen darum, selber zu lernen, greife ich gerne auf das selbstgesteuerte Lernen zurück und beschaffe mir Informationen aus den im Filmbeitrag genannten Quellen, wie z.B. Google oder Blogs.

  • Alex 2. Februar 2016   Reply →

    Bleanded learning und Flipped classroom klingen äusserst spannend. Da drüber möchte ich mehr erfahren um herauszufinden, ob bzw. wie ich das in meinen Schulungen umsetzen kann.

  • Maximilian 2. Februar 2016   Reply →

    Hallo Joachim. Da die CAS Ausbildung meine erste Ausbildung an der ZHAW ist und ich bis anhin Moodle nicht kannte, bin ich recht unerfahren. Ich konnte mir anfangs die Arbeit mit Moodel schwer vorstellen, sehe es jetzt aber als eine tolle Methode den Klassenraum um eine Ebene zu erweitern.
    Weiter wäre gespannt wie blended-learning im Detail funktioniert und einsetzbar ist.

  • Ina Rethwisch 2. Februar 2016   Reply →

    E Learnings werden in meinem Unternehmen bereits genutzt.
    Flipped Classroom hört sich sehr interessant an

  • Peter 1. Februar 2016   Reply →

    es springt mich noch kein Konzept an.
    Wichtig scheint mir vor allem die Einfachheit des Zu- und Umgangs mit den verschiedenen Formen.

  • Peter 1. Februar 2016   Reply →

    Vieles noch „Bahnhof“. Hoffe dass in diesem Bahnhof noch mehrere Züge abfahren werden 😉

    Freue mich auf den Austausch und das Vermehren von Wissen.

  • Sabrina 1. Februar 2016   Reply →

    Hallo Joachim, ich arbeitete während meiner Studienzeit an der FHSG mit Moodle. Für diverse Gruppenarbeiten war es ideal, Dokumente zu teilen an denen wir im Projekt gearbeitet haben. Zur Zeit arbeite ich nicht mit eLearning. Wäre sicher spannend das Blended Learning kennenzulernen.
    Bis bald, lieber Gruss, Sabrina

  • Emre 1. Februar 2016   Reply →

    nicht alles verstanden aber:
    – Flipped Classroom hört sich interessant an…
    – Selbstgesteuertes Lernen

    LMS wird bei uns in der Unternehmung bereits genutzt. E-Learnings etc.

  • Sarah Baggi 31. Januar 2016   Reply →

    – In meinem (Arbeits-)Leben spielt v.a. das formale Lernen ein Rolle (Ausbildung, Weiterbildung, betriebsinterne Kurse)
    – was mich interessiert sind das blended-learning und der flipped-classroom-ansatz

  • Claudia Schuppisser 30. Januar 2016   Reply →

    Ich denke, dass ich das Konzept Flipped Classroom etwas angepasst meinen Schülern zur Verfügung stellen werde. Unsere schulinternen Plattformen funktionieren meiner Meinung nach unbefriedigend. Über eine externe Austauschplattform könnten Lehrfilme und Dokumente zur Verfügung gestellt werden.

  • Claudia Schuppisser 30. Januar 2016   Reply →

    Bei uns an der Schule werden die Lerninhalte zu 100% formal vermittelt. Für die Schüler wäre es ein grosses Plus, wenn sie sich zu Hause ins Thema einarbeiten könnten und beim nächsten Unterrichtsbesuch vertiefen.

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